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Menschenrechts-widriger Schlag gegen Radio Islam



Israel wendet die verschlagensten und zynischsten Mittel an, um von seinen brutalen Untaten gegenüber den unterdrückten Paläsinensern abzulenken. Der Psycho-Terror, den Israel auf die westliche Staatengemeinschaft ausübt, verhindert ein allgemeines Anprangern seiner Verbrechen in den besetzten Gebieten. Um die Menschheitsverbrechen auf palästinensischem Boden zu kaschieren, hat eine aktive Zionistengruppe an der Stockholmer Universität soeben das Ergebnis einer von jüdischen Organisationen finanzierten "Umfrage bekanntgegeben", wonach 34 Prozent aller schwedischen Hochschulabsolventen am Holocaust zweifeln.

Dieses Umfrageergebnis, das von den jüdisch kontrollierten Medien Schwedens unglaublich aufgebauscht wurde, löste Panik in den führenden politischen Kreisen des Landes aus und lenkte von den brutalen Morden an wehrlosen Palästinensern erfolgreich ab. Das schwedische Parlament verlangte, ultimativ Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Trend der Aufklärung zu stoppen. In einem von Gefühlswallungen gezeichneten Fernsehaufruf wandte sich der schwedische Ministerpräsident Göran Persson zur besten Sendezeit an alle Familien des Landes mit der Bitte, familiär alles zu tun, um 66 Prozent der noch nicht zweifelnden Jugendlichen bei der Holocaust-Stange zu halten.

Da es nun einmal wichtiger Teil des schwedischen Ausbildungssystems und der Medien ist, die Menschen zu Holocaust-Gläubigen zu erziehen sowie es das von den Judenmächtigen vorgegebene Ziel ist, eine 100 prozentige Holocaust-Gemeinde zu schaffen, versprach Göran Perrson rasche Maßnahmen, die Holocaust-Lehren gegenüber Jugendlichen im speziellen sowie gegenüber der Bevölkerung im allgemeinen, zu intensivieren. Perrson versprach, jedermanns Mund zu schließen, der Zweifel an der Offizialversion des Holocaust verbreitet. Der Ministerpräsident kündigte an, die Regierung werde ein Videoband mit dogmatischem Holocaust-Inhalt an alle Eltern von Hochschülern verschicken. Perrson knüpfte an sein "Aufklärungsversprechen" die Bitte an alle Eltern, ihre Kinder im jüdischen Geist zu erziehen.

Es ist kein Geheimnis, daß wichtige Reden des schwedischen Premierministers in der Regel vom Starken Mann in der schwedischen Regierung geschrieben werden, dem Juden Leif Pagrotsky! Göran Perssons Holocaust-Rede vor dem schwedischen Parlament enthielt entsprechende Inhalte für die Medien. Nur einen Tag nach der besagten Parlamentssitzung geiferte die pro-zionistische Tageszeitung Dagen: "Die Vereinigung der Überlebenden des Holocaust hat entschieden, Radio Islam zu stoppen und ein Holocaust-Denkmal vor der Stockholmer Synagoge zu errichten". In einem Interview selbiger Ausgabe der Zeitung erklärte der Vorsitzende der Holocaust-Vereinigung, Jakob Ringart: "Es ist ein Skandal, daß Ahmed Rami den Holocaust in seinen Radiosendungen auf schwedischem Boden bestreiten darf".

Am selben Tag gab ein anderes Mitglied der jüdischen Holocaust-Vereinigung ein Interview in Radio und Fernsehanstalten worin er erklärte, daß das Umfrageergebnis nur die Frucht der Radiosendungen von Ahmed Rami sei, und daß nur er an diesem Tag sich gefreut haben dürfte.

Genau eine Woche nach des Premierministers Holocaust-Erziehungsversprechen eröffnete der schwedische Generalstaatsanwalt ein Ermittlungsverfahren gegen Ahmed Ramis Internet-Seiten. Den Medien wurde mitgeteilt, daß Einzelheiten nicht mitgeteilt werden könnten, da die Ermittlungssache derzeit noch unter geheimen Vorzeichen stehe.

Aufgrund dieser menschenrechtswidrigen Geheimattacke gegen Ahmed Rami bemühte das schwedische Fernsehen einen Professor für Jura, die Menschenrechtsverletzungen zu kaschieren. Der gute Professor vertrat im Fernsehen die Auffassung, daß "Ahmed Rami durchaus strafrechtlich verfolgt werden kann, selbst wenn seine Internet-Seiten auf einem amerikanischen Rechner liegen. Als schwedischer Staatsbürger muß er nach schwedischer Rechtslage verfolgt werden." Diese tolldreiste Erklärung, die jeglicher Rechtsgrundlage entbehrt, kann nur unter der Überschrift "besonders makaber" eingeordnet werden. Erstens gibt es in Schweden kein Gesetz gegen Internet-Inhalt, schon gar nicht gegen Internet-Inhalte eines ausländischen Anbieters.

Am Tag nach der öffentlichen Bekanntgabe, daß gegen Ahmed Rami strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts der Internetbetreibung eingeleitet worden seien, erhielt er eine neue Rechnung für seinen Radioanschluß, der wöchentlich 35 Stunden in mehreren Sprachen sendet. Die bis ins irrwitzige gesteigerte Anschlußgebühr dürfte auch die Antwort der jüdischen Organisationen darauf gewesen sein, daß Ernst Zündel die Dienste von Radio Islam für seine Mitteilungen benutzte.

Seit der Aufnahme seiner Radiosendungen am 3. März 1987 wurde Radio Islam niemals genötigt, erhöhte Leitungsgebühren zu entrichten. Der Vorsitzende des Radioverbandes, der über die Leitungsgebühren entscheidet, ist Aktivist einer zionistischen Organisation. Der Unterzeichner der Ahmed Rami übersandten Rechnung gehört nicht nur einer weiteren zionistischen Organisation an, sondern brüstet sich mit seiner homosexuellen Neigung. Dessen Homo-Vereinigung hat über Jahre hinweg mit undemokratischen Mitteln versucht, Ahmed Ramis Meinungsäußerung mittels Radiostation zu unterbinden.

Das Ziel der Angriffe auf strafrechtlicher und finanzieller Ebene gegen Radio Islam und gegen Ahmed Ramis Internet-Seiten ist weniger die Person Rami, der bereits eine Gefängnisstrafe von sechs Monaten wegen Meinungsäußerungen verbüßte. Vielmehr handelt es sich um einen Frontalangriff gegen die Freiheit der Meinungsäußerung, wie sie jedermann auf diesem Globus durch die Menschrechts-Charta der Vereinten Nationen (Artikel 19) garantiert ist. Gestern waren es General Remer, Günter Deckert, Udo Walendy, Germar Rudolf. Heute ist es Ahmed Rami. Und wer wird es morgen sein?

Es ist höchste Zeit für das Zusammenrücken aller freiheitsliebenden Menschen. Ungeachtet wo sie leben, ungeachtet ihrer Konfession, ihrer Weltanschauung und ihrer kulturellen Zugehörigheit. Von Schwarz bis Weiß muß sich die Front der Demokraten gegen die verbrecherische Energie der Meinungsunterdrücker bilden. Die Macht des Bösen agiert global in einem totalen Krieg gegen die Menschenrechte, um unseren Planeten in die Hände jüdischer Orwell-Kontrolle zu legen.

Nachdem die Juden Israels in Palästina ihr wahres Gesicht gezeigt haben, weiten sie ihre Positionen tagtäglich weiter aus. Am Ende blüht der Menschheit das Schicksal eines Mega-Palästinensischen-Konzentrationslagers mit zionistischem Direktor und zionistischen Wachmannschaften. Wenn heute unter dem Nicken der "Westlichen Wertegemeinschaft" hilflose palästinensische Gefangenen solange geschüttelt werden, bis ihnen die Schlagadern platzen, dann können wir uns vorstellen, was uns blühen wird nachdem der Terror gegen die Meinungsfreiheit obsiegt hat.

Der totalitäre Zionismus, wie er von der derzeitigen israelischen Regierung gepflegt wird, ist die einzige Ideologie, die systematisch jede Opposition als kriminelle Vereinigung versucht verfolgen zu lassen. Bevor wir koexistieren können, müssen wir erst einmal existieren. Aber das Recht der Existenz ist all jenen verwehrt, die es wagen, die allgegenwärtige jüdische Macht zu kritisieren. Der Fanatismus und die Obskurität stellt eine ernste Gefahr gegenüber unserer Zivilisation und dem Weltfrieden dar. Jeder einzelne von uns sollte etwas Konkretes tun, um die Freiheit, von der derzeit nur geredet wird, zurückzugewinnen.


 



"Wenn ich ein arabischer Führer wäre, würde ich nie einen Vertrag mit Israel unterschreiben. Es ist normal; wir haben ihr Land genommen. [...] Sie sehen nur eine Sache: Wir kamen und haben ihr Land gestohlen. Warum sollten sie das akzeptieren?"

- David Ben-Gurion, erster israelischer Premierminister

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